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LFW: BORA AKSU S / S 2010

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Bora Aksu lauerte in den vergangenen Jahren als stille, aber prägende Kraft auf der Londoner Indie-Szene, doch für den Frühling 2010 präsentierte der in der Türkei geborene Designer eine düster-romantische, gut geschnittene Kollektion. macht Fashion Week Schlagzeilen. Inspiriert von Oscar Wildes Subversion von Victoriana kreierte Aksu exquisite Kleider, die albtraumhaft schön waren.

Wie bei Rodarte, der Begriff eines dunklen Geheimnisses oder. vergiftete Weiblichkeit war im Kern der Kollektion: Rosa und weiße Spitze war mit schwarzen Seidenstoffen verziert, was die Gesamtpalette und Stimmung etwas unbeständiger, sogar elegant morbid machte. Der Rodarte-Effekt kam auch durch Aksus "exoskeletale" Elemente ins Spiel, wie das viszeral-pinkfarbene Rippen-Overlay, das auf einem der besten Kleider der Kollektion zu sehen war - aus der Entfernung spielte es die eindringliche optische Täuschung! - visualization mongo data base. 3)

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Details wie hochgeschlossene Spitzenkragen und Flechtdetails verlieh der Kollektion eine Stimmung edwardianischer Überschwänglichkeit, ebenso wie die Plattform aus Oxford-Spitze. -UPS. Als die Models am Ende der Show aussahen und wie boshafte Porzellanpuppen aussahen, reagierte die Menge fieberhaft. Eines von Londons besten jungen Talenten hatte sich gerade zum Superstar entwickelt.

April 26, 2018